Ortaokul · 8. sınıf

Çoklu Yabancı Dil Eğitim Modeli Almanca

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6Ünite · 389 alt konu
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DIE REGELN IN DER SCHULEUnterthemen: Die Regeln in der KlasseDie Regeln im UnterrichtDie SchulregelnZielwortschatz im GebrauchVerben: dürfenAdjektive: leiseRedemittelDu musst deine Hausaufgaben machenDu darfst im Unterricht nicht essenMan soll leise sein. Handys sind verboten. Wir müssen pünktlich kommenDu darfst im Unterricht Fragen stellenZielgrammatik im GebrauchModalverben im Präsens: dürfenIch muss die Hausaufgaben machenWir dürfen nicht laut sprechenNegation mit nichtDu darfst das Handy nicht benutzenWir haben heute keine Hausaufgaben.) SatzmusterIch muss meine Bücher mitbringen.)W-Fragen im Kontext der RegelnWas darf man im Unterricht nicht machen?Welche Regeln gibt es?)Funktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchModalverben: um RegelnVerpflichtungen und Erlaubnisse auszudrücken (z.B.: Man muss im Unterricht leise sein.) W-Fragen: um Informationen über Regeln …Negation: um Verbote und Nicht-Erlaubtes auszudrückenDu darfst im Unterricht nicht telefonierenSoziale sprachliche Wendungen im GebrauchDarf ich das Fenster öffnen?Darf ich bitte zur Toilette gehen?EntschuldigungTut mir leidWir müssen im Klassenzimmer leise seinBitte räumt eure Sachen aufPhonologische Merkmale im GebrauchDiphthonge und Lautverbindungen üben: -ei wie in leise -au wie in HausordnungAussprache von Konsonanten und KonsonantenkombinationenSchülerWort- und SatzbetonungWortbetonung: HausordnungSchulregeln → Betonung auf der ersten Silbe -SatzbetonungWichtige Satzteile betonen (z.B. Du darfst nicht stören. → nicht betonen) FrageintonationJa/Nein-FragenDarf ich mein Handy benutzen? → steigende IntonationW-Fragen: Wann beginnt der Unterricht? → fallende Intonation AussageintonationFallende IntonationWir sollen pünktlich seinSoziale SprachäußerungenGuten MorgenHerr Lehrer!Darf ich bitte auf die Toilette gehen?Praktische AnwendungHäufige Redemittel im Rhythmus sprechen (z.B. Wir sollen leise sein.)Dialoge mit typischen Schulregeln rhythmisch nachsprechenSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisDarf ich zur Toilette gehen?[mit höflicher Intonation]Du musst deine Bücher mitbringen[klar und bestimmt]Handys sind verboten[betont] -Bitte sei leise[freundlich und ruhig]Was darf man machen?[fragend
BESONDERE TAGE UND TRADITIONEN IN TÜRKİYEUnterthemen: Besondere Tage und GeburtstageFeste in TürkiyeTraditionen in TürkiyeZielwortschatz im GebrauchIm Rahmen dieses Themas erwerben die Schüler einen zielgerichteten WortschatzGeburtstageFeste und Traditionen in Türkiye zu sprechen. Dazu gehören unter anderem: der GeburtstagHalayHoronFeierlichkeitenZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Die Schüler wenden grundlegende grammatische Strukturen anFragen mit wann (Wann hast du Geburtstag? / Wann feiert man das Kinderfest?)Temporale Präpositionen mit Dativ und Akkusativ (am 23. AprilPräsensformen von Verben (feiernFragesätze mit was (Was feiert man am 19. Mai? / Was macht man im Ramadan?)Funktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchDie Schüler nutzen die erlernten StrukturenTraditionen und Bräuche in Türkiye zu beschreibenSoziale sprachliche Wendungen im Gebrauch Die Schüler erwerben und verwenden sprachliche WendungenHerzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!Frohes Fest!Gesegnetes Fest!Alles Gute zum neuen Jahr!Viel Spaß beim Feiern!Phonologische Merkmale im Gebrauch Im Bereich der Aussprache liegt der Schwerpunkt aufAlles Gute!). Diphthonge und Lautverbindungen übenMaiHausBrauchtumAussprache von Konsonanten und KonsonantenverbindungenStadtSport Wort- und SatzbetonungBetonung auf wichtigen Informationen im Satz„Wann hast du Geburtstag?“„Am 23. April.“„Was feiert man?“„Man tanzt Halay.“ Frage- und AussageintonationFrageintonation: Steigende Intonation bei Fragen (z.B. „Wann hast du Geburtstag?“)Aussageintonation: Fallende Intonation bei Aussagen (z.B. „Ich habe am 12. März Geburtstag.“)Soziale Höfliche Glückwünsche und Traditionen in angemessener Intonation und Rhythmus einübenAlles Gute zum Geburtstag!Frohes Ramadanfest!Ich tanze HalaySoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisDie Schüler trainieren die Aussprache und Intonation typischer Redemittel und Wendungen für den sozialen Gebrauch im Zusammenha…Dabei sprechen sie: -einfache Dialoge zu Festvorbereitungen und -abläufenFragen und Antworten zum Kalender und zu FeierterminenGrußformeln und Festwünsche im kommunikativen Austausch
RUND UMS KOCHEN UND EINKAUFENUnterthemen: In der KücheDie Vorbereitung eines RezeptsEinkaufen im SupermarktEin Rezept kochen Zielwortschatz im Gebrauch Der Zielwortschatz im Gebrauch umfasst grundlegende Substantive wie die KücheZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen) Die Zielgrammatik im Gebrauch konzentriert sich auf den Gebrauch von Verben im Präse…Ich koche NudelnSie Verbindung mit alltäglichen Handlungen -Du schneidest das GemüseDie Schüler lernen einfache Satzstrukturen zu bilden um ihre Lieblingsrezepte zu beschreiben -Mein Lieblingsgericht ist Omelett…Wir kaufen frisches Obst auf dem WochenmarktFragesätze im PräsensInformationen zu erfragenWas kochst du gern?Wo kaufst du Schokolade?Auch VerneinungenIch kaufe kein SalzDas ist nicht gesund und W-FragenWer kocht heute?Wie backt man Kekse?Werden in typischen Küchensituationen aktiv verwendetAdjektive wie „Das Gemüse ist frisch.“ und „Die Schokolade schmeckt lecker.“Unterstützen die sprachliche Beschreibung von SpeisenFunktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchDie Funktionen der grammatischen Strukturen im Gebrauch ermöglichen es den SchülernHandlungen im Kochprozess zu beschreiben (Verben im Präsens)Anweisungen zu formulieren (Imperativ: „Schneide das Gemüse!“„Backt die Kekse!“)Reihenfolgen darzustellen (Temporaladverbien: „Zuerst wasche ich das Obst. Dann schneide ich es.“)Gründe anzugeben (Nebensätze mit „weil“„Ich gehe auf den Wochenmarkt„Kochen macht mir Spaß.“)Durch den Einsatz von Fragesätzen und Verneinungen üben sie zudem eine präzisere sprachliche Gestaltung von KüchendialogenSoziale sprachliche Wendungen im GebrauchDie sozialen sprachlichen Wendungen im Gebrauch umfassen höfliche Redemittel und alltägliche Ausdrücke wie „Was ist dein Liebli…„Mein Lieblingsgericht ist Lahmacun.“„Macht dir Kochen Spaß?“„Wie schmeckt das?“„Hm„Ich brauche Salz„Guten Appetit!“ und „Danke für das Essen!“Diese Wendungen tragen dazu beiPhonologische Merkmale im GebrauchDarüber hinaus wird auf die Wortbetonung („Schneidebrett“) und die Satzbetonung („Ich brauche Zucker.“) geachtetDie Schüler lernenBetonungenWortbetonung: „Schneidebrett“SatzbetonungIch brauche ZuckerIntonationen: -FrageintonationWo ist der Löffel?AussageintonationZuerst wasche ich das ObstSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisGuten Appetit! -Danke für das Essen!Möchten Sie noch etwas?Das schmeckt sehr gutSoziale Sprachäußerungen zur Aussprachepraxis wie „Guten Appetit!“„Danke für das Essen!“„Das schmeckt dir gut.“„Kochen macht mir Spaß.“ und „Ich brauche SalzDie Schüler erweitern so ihre kommunikativen Kompetenzen und können im kulinarischen Alltag sicher und flüssig auf Deutsch agieren
MEDIEN UND KOMMUNIKATIONDie Unterthemen sind: „Medien im Alltag“ und „Freundschaft und Kommunikation“Zielwortschatz im GebrauchDie Schüler erwerben und verwenden aktiv Wortschatz rund um das Thema „Medien und Kommunikation“Sie benennen Geräte wie das HandySie erweitern ihren Wortschatz um Kommunikationsmittel wie soziale MedienWeitere wichtige Verben im Kontext sind herunterladen„Ich telefoniere mit meinem Freund.“„Ich schreibe lieber E-Mails.“)„Was machst du mit dem Tablet?“)Zielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Die Schüler verwenden die grammatischen Strukturen gezielt im Kontext von Medien und Kommunikation. PräsensIch sehe jeden Tag fernWir schreiben uns Nachrichten. Trennbare VerbenIch schalte den Computer einIch mache den Fernseher an. Negation mit nicht/keinIch habe kein HandyIch sehe nicht oft fern. Temporale AdverbienIch benutze mein Handy jeden TagAm Wochenende chatte ich vielModalverben (können/müssen)Ich kann im Internet surfenMan muss vorsichtig im Internet sein. Konjunktion aberIch sehe lieber fernFragen: -Wie oft benutzt du dein Handy?Was machst du mit dem Tablet? Dativ mit telefonieren mitIch telefoniere mit meinem FreundFunktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchDie Schüler nutzen die gelernten grammatischen StrukturenFragen und Antworten im Gespräch zu formulierenMeinungen und Bewertungen zu äußernHandlungsabläufe und Kommunikationsgewohnheiten zu beschreiben -Höflichkeitsformen und soziale Ausdrücke in Gesprächen korrekt …Soziale sprachliche Wendungen im GebrauchDie Schüler verwenden im Gespräch soziale sprachliche Wendungen wieWir sprechen über unseren TagMan muss vorsichtig im Internet seinWie kommunizierst du mit Freunden?Das Internet ist wichtig für michMeine Freundin ruft mich an. Phonologische Merkmale im Gebrauch Im Kontext von „Medien und Kommunikation“ achten die Schüler au…Trennbare Verben: korrekte Betonung der TrennungIch schalte den Computer ein. Aussprache von chIch mache den Fernseher anIch chatte vielWort- und SatzbetonungIch sehe jeden Tag fern. (Betonung auf jeden Tag oder fern)Ich schreibe lieber E-Mails (Betonung auf lieber oder E-Mails)Schwerpunkte der PhonologieDiphthongeKonsonantenWortbetonung: -soziale MedienSatzbetonung: -Ich telefoniere selten. -Wir schreiben jeden Tag. IntonationenFrageintonationWie oft nutzt du dein Handy? AussageintonationIch finde soziale Medien sehr praktischSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisIm Unterricht werden typische soziale Sprachäußerungen und Redemittel gezielt geübtDiese Ausspracheregeln und Sprachbausteine werden als praktische und authentische Elemente vorgestellt
UNSERE LEBENSRÄUME: STADTLAND UND UMWELTDie Unterthemen: Leben in der Stadt und auf dem LandMeine Stadt vorstellenUnsere Umwelt schützenZielwortschatz im GebrauchDie Schüler erwerben und verwenden gezielt den Zielwortschatz im Kontext „Unsere Lebensräume: StadtLand und Umwelt“Orte und Natur: die SonneUmweltprobleme und Schutz: der MüllVerben: lebenAdjektive: frischZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Die Schüler verwenden gezielt folgende grammatische StrukturenFragesätze im Präsens: -Wie ist das Leben auf dem Land/in der Stadt?Was machst du gern auf dem Land?Was sind Probleme für unsere Umwelt?“ Aussagesätze im PräsensIch bin auf dem LandDie Stadt ist lauter als das Land. -In der Stadt gibt es viele MöglichkeitenEs gibt viel Müll in der Natur. Vergleichssätze (Komparativ)Das Land ist ruhiger als die StadtDie Luft ist frischerModalverben (müssenWir müssen unsere Umwelt schützenWir sollen unseren Müll trennen. NegationEs gibt kein Verkehr und auch kein StressEs gibt keinen Müll im ParkTemporale AngabenWelcher Monat ist es?Es ist JuniFunktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchFragesätze: zur Erkundigung von MeinungenLebenssituationen und Umweltproblemen VergleichssätzeModalverben: zur Formulierung von Empfehlungen und Pflichten im BereichTemporale Angaben: zur zeitlichen Einordnung von AktivitätenSoziale sprachliche Wendungen im GebrauchIch spiele gern im GartenIch entdecke die NaturWir sollen unseren Müll trennen. -Es ist wichtig für unsere UmweltIch fahre manchmal in die StadtPhonologische Merkmale im Gebrauch Diphthonge„ei“ wie in „Recycling“„mein“„kein“„au“ wie in „Bauer“„laut“„Bauernhof“ Konsonanten„sch“ wie in „schmutzig“„schützen“„sp“ wie in „sparen“„spielen“ -„st“ wie in „Straße“„Stress“„Stadt“ Wort- und Satzbetonung„In der Stadt gibt es viele Möglichkeiten.“„Das Land ist viel ruhiger.“„Wir müssen die Umwelt schützen.“ IntonationsmusterFrageintonation: „Was machst du gern auf dem Land?“Aussageintonation: „Ich wohne in einem Dorf.“„Wir müssen alle unsere Umwelt schützen.“Schwerpunkte der Phonologie: Diphthonge„au“ wie in „Bauernhof“„Auto“Konsonanten„Schule“„Sportplatz“„st“ wie in „Straße“„Stadt“BetonungenWortbetonung: „Umweltschutz“„Verschmutzung“„Recycling“Satzbetonung: „In der Stadt gibt es viele Autos.“„Auf dem Land ist es ruhig.“ IntonationenFrageintonation: „Wo wohnst du?“„Was ist ein Umweltproblem in deiner Stadt?“Aussageintonation: „In meiner Stadt gibt es viele Parks.“„Wir sollen Müll sammeln.“Soziale SprachäußerungenWir schützen unsere UmweltWir sollen Bäume pflanzenDas ist schmutzigIn der Stadt ist es lautDiese Ausspracheregeln und Sprachbausteine werden als praktische und authentische Elemente vorgestelltSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisEs gibt viel Müll in der NaturWir müssen alle unsere Umwelt schützenWir sollen unseren Müll trennenLeben auf Deutsch verwenden können
MEINE ZUKUNFTSPLÄNE UND BERUFSWÜNSCHEDie Unterthemen: Wünsche äußernMein TraumberufZielwortschatz im Gebrauch NomenVerben: rettenAdjektive: wichtigRedemittelIch möchte Pilot werdenIn der Zukunft will ich ... -Ich möchte in einem großen Haus wohnenMein Traumberuf ist ... -Ich will viel reisen. -Ich möchte glücklich seinIch habe Zeit für meine HobbysZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Modalverben: möchtenIch möchte Lehrer werden. wollenIch will Pilot werden. müssenIn diesem Beruf muss man kreativ sein. Zukunft: werdenIch werde ProgrammiererinPräpositionen: -mitIch arbeite gern mit MenschenAkkusativ für direkte ObjekteIch möchte ein Haus bauen. weil-SätzeIch möchte Ärztin werdenBerufsbezeichnungen (maskulin/feminin): der Lehrer / die Lehrerin der Polizist / die PolizistinAdjektivendungen (Nominativ)Das ist ein interessanter BerufDas ist eine kreative ArbeitFunktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchWünsche und Notwendigkeiten äußern Zukunft mit werdenZukunftspläne beschreiben weil-SätzeBegründungen geben PräpositionenOrte und Zusammenhänge angebenAdjektivendungenBerufe und Eigenschaften beschreibenAkkusativ: - konkrete Wünsche und Ziele ausdrückenSoziale sprachliche Wendungen im GebrauchIn der Zukunft will ichMein Traumberuf istIch wünsche mirIch will viel reisenIch möchte glücklich seinPhonologische Merkmale im GebrauchSchwerpunkte der Phonologie: DiphthongeWünscheStudent Betonungen: WortbetonungTraumberufZukunftspläne SatzbetonungIch möchte später Lehrer werdenDas ist mein großer WunschIntonationen: Frageintonation: -Was möchtest du später machen? AussageintonationIch möchte in Ankara arbeiten. Schlüssel-Laute und AussprachemusterUmlaute (äKüche Kontrast: möchte (ö) vs. mochte (o) Fokus auf KonsonantenProgrammierer (pr-) Schwimmbecken (schw-) Zukunft (ts-) Vokallänge: KurzeVokale: HausGeldBerufWohnung „ch“Laute: Weiches „ch“: ichKüche Hartes „ch“: BuchBerufswunsch Betonung auf erstem Wortteil Berufsbezeichnungen: LehrerPolizistProgrammierer Satzintonation und SprechmelodieWunschsätze: -Ich möchte Lehrerin werdenFragenWas möchtest du werden? AufzählungenIn meinem Traumhaus gibt es einen GartenSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisTypische Übungen: Nachsprechübungen mit Wunschsätzen Minimalpaare
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