Ortaokul · 6. sınıf

Çoklu Yabancı Dil Eğitim Modeli Almanca

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6Ünite · 423 alt konu
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MEINE HOBBYSUnterthemen: Die FreizeitaktivitätenDie HobbysMein LieblingshobbyZielwortschatz im GebrauchIm Themenbereich „Meine Hobbys“ lernen die Schüler grundlegenden Wortschatz rundum FreizeitaktivitätenSportarten und HobbysSie wenden diesen Wortschatz in alltäglichen Kommunikationssituationen an. Freizeitaktivitäten und HobbysIch spiele GitarreMein Hobby ist schwimmenIch gehe gern ins KinoWir spielen oft SchachZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)In dieser Lektion verwenden die Schüler grundlegende Strukturen zur Beschreibung ihrer HobbysVerben im Präsens (regelmäßig und unregelmäßig): spielenIch spiele gern SchachSie schwimmt am WochenendeWir fahren Fahrrad.“ Personalpronomen (Singular und Plural): -ichIch lese gernDu malst sehr gutWir spielen Gitarre. Fragesätze im Präsens mit Verb- oder W-Fragewortstellung: -Was machst du gern? / Spielst du gern Fußball? …Beispiele:-Was machst du in deiner Freizeit?“Magst du Musik? Verneinungen mit „nicht“ und „kein“: -nicht bei Verben und AdjektivenIch spiele nicht gern Schach. -Ich habe kein HobbySatzstrukturIch gehe ins KinoEr liebt MusikWir fotografieren gern.“Adjektive zur Meinungsäußerung: spannendBeispieleIch finde Tanzen spannendFußball ist lustigFunktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchIn dieser Lektion erfüllen die eingesetzten grammatischen Strukturen konkrete kommunikative FunktionenDie Schüler verwenden die Grammatik nicht isoliertVerwendung von Verben im Präsens Funktion: Beschreiben von regelmäßigen AktivitätenHobbys und Vorlieben im Alltag. BeispieleIch spiele jeden Tag KlavierWir schwimmen am WochenendeEinsatz von Personalpronomen (ich…) Funktion: Sprechen über sich selbstIch lese ComicsSie malt schöne Bilder. Fragesätze (Ja/Nein-Fragen & W-Fragen) FunktionInformationen über Hobbys erfragenGespräche initiieren. BeispieleWas machst du gern?“ -Magst du Fußball?“ Verneinungen mit „nicht“ und „kein“ FunktionAblehnung oder Negation ausdrücken. BeispieleIch tanze nicht gernIch habe kein FahrradAdjektive zur Bewertung von Hobbys FunktionMeinung ausdrückenVorlieben beschreiben. BeispieleIch finde Schwimmen spannend.“„Musik ist entspannend.“ Einfache Satzstrukturen (SVO – Subjekt + Verb + Objekt) FunktionSinnvolle Aussagen über Freizeitaktivitäten bilden. Beispiele„Wir spielen Mangala.“„Ich fotografiere gern in der Natur.“Soziale sprachliche Wendungen im GebrauchDie Schüler lernen Redemittel für den Austausch über Hobbys und FreizeitaktivitätenFragen: –Was machst du gern?Was ist dein Lieblingshobby?“Wie oft machst du das?“ AntwortenIch gehe dreimal pro Woche ins KinoMein Lieblingshobby ist schwimmenPhonologische Merkmale im GebrauchIm Fokus stehen zentrale Ausspracheaspekte und IntonationsmusterDiphthongeFreizeitMein Hobby ist zeichnenWir laufen gern im ParkKonsonantenverbindungen„Ich mag tanzen nichtSchachIch spiele nicht gern SchachWortbetonungLieblingshobby - Betonung auf der ersten Silbe: LIEB-lings-hobby -Freizeit - Betonung auf FREI-zeit SatzintonationFragen: Steigende IntonationMagst du Fußball? Was ist dein Lieblingshobby?Aussagen: Fallende Intonation -Ich spiele gern GitarreMein Lieblingshobby ist lesenSprachmelodie und RhythmusIch schwimme. /Ich schwimme gern. / Ich schwimme nicht gernSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisDie Schüler übenNachsprechen von SatzmusternRhythmische Sprechübungen mit Hobbys (-Ich schwimme gern – du schwimmst gern.)Einsatz von Betonung und Mimik bei Aussagen zu HobbysPartner-Rückmeldung: -Du hast das sehr gut gesagt! / -Sprich das Wort noch einmal langsam: fotografieren
MEIN TAGUnterthemen: Die ZahlenDie UhrzeitenMein AlltagZielwortschatz im GebrauchWortschatz zu Tätigkeiten im Alltag: aufstehenHausaufgaben machenTageszeiten: der MorgenUhrzeiten: die UhrViertel vor vier)Präpositionen: um … UhrZahlen: die Zahlen von zwanzig (20) bis (ein)hundert (100)Mahlzeiten und Speisen: das AbendessenWeitere Nomen: der Zahn / die ZähneZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Die Zielgrammatik im Thema „Mein Tag“ unterstützt die Schüler dabeiUhrzeiten und Routinen sprachlich korrekt auszudrückenSie üben dabei grundlegende SatzstrukturenZeitangaben sowie den Gebrauch von Verben im PräsensVerben im Präsens (regelmäßig und unregelmäßig) Funktion: Handlungen und Routinen im Alltag ausdrückenBeispiele im GebrauchIch stehe um sieben Uhr aufIch frühstücke um sieben UhrIch lerne DeutschIch lese ein BuchIch spiele FußballIch gehe um 22:00 Uhr ins BettSatzstrukturen mit Zeitangaben (Umstellung im Satz) Funktion: Tätigkeiten zeitlich einordnenUm 7:00 Uhr stehe ich aufUm 8:00 Uhr beginnt die SchuleAm Abend sehe ich fernFragen und Antworten mit W-Fragen Funktion: Informationen zu Uhrzeiten und Tagesablauf erfragen und gebenWann stehst du auf?Wann gehst du ins Bett?Was machst du am Nachmittag?Ich mache meine Hausaufgaben. Angaben zu Uhrzeiten mit PräpositionenFunktion: Uhrzeiten korrekt verwendenEs ist zehn UhrEs ist halb neunEs ist Viertel nach achtEs ist Viertel vor neunUm 15:00 Uhr habe ich PauseZahlen im Gebrauch FunktionZahlen von 20 bis 100 korrekt in Sätzen verwendenIch lese zwanzig SeitenTätigkeiten mit Objekten ausdrückenIch mache HausaufgabenIch esse eine PizzaIch putze meine ZähneFunktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchDie in dieser Lektion vermittelten grammatischen Strukturen unterstützen die Schüler dabeiSie lernen dabeiZeitangaben mit Handlungen sinnvoll zu kombinieren und eigene Aussagen im Kontext des Themas „Mein Tag“ zu formulieren. Verben …Funktion: Handlungen und Routinen im Alltag beschreibenBeispieleIch frühstücke um halb achtSatzstrukturen mit Zeitangaben (vorangestellt oder im Satz integriert)Funktion: Handlungen zeitlich präzisieren und den Tagesablauf strukturierenAm Abend lese ich ein BuchW-Fragen zur Erkundung von Tagesablauf und UhrzeitenFunktion: Informationen zu Gewohnheiten und Zeitpunkten erfragenFunktion: Zeitangaben in Zusammenhang mit Handlungen setzenUm sieben Uhr stehe ich aufIch gehe um 22:00 Uhr ins Bett. Akkusativobjekte verwenden (wen/was?) Funktion: Tätigkeiten mit Gegenständen sprachlich korrekt…Aussagen zu Vorlieben und RoutinenFunktion: Persönliche Vorlieben und Tagesroutinen ausdrückenIch lese jeden AbendIch gehe früh schlafenSoziale sprachliche Wendungen im Gebrauch Alltägliche Gespräche höflich einleiten und beendenGuten Morgen!Hallo!Tschüss!Gute Nacht!Routinen und Tageszeiten sprachlich begleitenGuten Appetit! Den eigenen Alltag und Vorlieben formulierenIch mag den MorgenAm Nachmittag spiele ich gern draußenAm Abend lese ich gern. Auf Aussagen anderer höflich und situationsgerecht reagierenBeispielIch finde das super!Phonologische Merkmale im Gebrauch Betonung bei Uhrzeiten und TagesabläufenUm acht Uhr stehe ich aufIch gehe um halb zehn ins Bett. Intonation bei W-Fragen und Ja/Nein-FragenSchläfst du um zehn Uhr?-steigende Intonation Aussprache von Zahlen SchwerpunkteVermeidung von Verschleifungen bei langen Zahlen: vierundvierzigKlarer Unterschied bei ähnlich klingenden Zahlen: dreißig – dreizehnBei Aufzählungen: Ich frühstückeSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisEinfache Fragen und Antworten zur UhrzeitZiel: korrekte Intonation und deutliche Aussprache von Zahlen und UhrzeitenWie spät ist es?Es ist Viertel nach zehnAussagen zum Tagesablauf flüssig formulierenZiel: fließende Verknüpfung von Satzteilen und natürliche SatzmelodieUm acht Uhr beginnt die SchuleAm Nachmittag mache ich HausaufgabenRedemittel zum Gesprächseinstieg und -abschlussZiel: Gespräche einleiten und beenden mit richtiger BetonungBis morgen!Gute Nacht! Rhythmusübungen mit Alltagsformulierungen Ziel: Sprachrhythmus bewusst erleben und übenIch frühstücke um siebenIch gehe um acht Uhr zur SchuleIch lese jeden Abend zwanzig Seiten
DIE JAHRESZEITEN UND DAS WETTERUnterthemen: Die Monate und die JahreszeitenDas Wetter und die KleidungenZielwortschatz im GebrauchWortschatz zu Monaten und JahreszeitenFebruarMärzAprilMaiJuniJuliAugustSeptemberOktoberNovemberDezemberWortschatz zu Wettererscheinungen: sonnigWortschatz zu Kleidung: die JackeJahreszeitenMonateWetteradjektiveKleidungWichtige Verben: tragenZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Die Zielgrammatik im Themenbereich „Die Jahreszeiten und das Wetter“ unterstützt die Schüler dabeiKleidung und persönliche Bedürfnisse situationsangemessen zu beschreibenBeispiel: „Du trägst im Sommer ein T-Shirt.“ „Er trägt einen Hut.“Trennbare VerbenVerben „sein“ und „haben“ im Präsens sein - „Es ist kalt.“ / „Es ist sonnig.“ haben - „Ich habe einen Schal.“W-Fragen und Ja-/Nein-Fragen Wie ist das Wetter? - „Es ist windig.“ Was brauchst du? - „Ich brauche einen Regenschirm.“ Trägst …Präpositionen + Zeitangabe (im + Monat / Jahreszeit) Im Winter trage ich einen Mantel. Im Sommer brauche ich keine Jacke. Im He…Funktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchDie grammatischen Strukturen im Themenbereich „Die Jahreszeiten und das Wetter“ ermöglichen es den SchülernKleidung und persönliche Bedürfnisse zu formulieren und alltägliche Kommunikationssituationen zu bewältigenVerben mit Akkusativ / Akkusativ-ErgänzungBeispiele: „Ich brauche einen Regenschirm.“ „Ich habe einen Pullover.“ UnregelmäßigeVerben im Präsens -helfen dabeiKleidungsgewohnheiten altersgerecht und korrekt auszudrückenBeispiele: „Ich trage eine Jacke.“ „Du trägst im Sommer ein T-Shirt.“Trennbare Verben -ermöglichen esHandlungen in Bezug auf Kleidung klar und korrekt zu beschreibenBeispiele: „Ich ziehe meine Stiefel an.“Verben für das Wetter (3. Person Singular) -dienen der Beschreibung von WetterphänomenenBeispiele: „Es regnet.“ „Es schneit.“ „Die Sonne scheint.“Verben „sein“ und „haben“ im PräsensBeispiele: „Es ist kalt.“ „Es ist sonnig.“ „Ich habe eine Mütze.“ Fragen (W-Fragen und Ja-/Nein-Fragen) -fördern die kommunikat…Beispiele: „Wie ist das Wetter?“ „Was brauchst du?“ „Trägst du einen Schal?“Präpositionen + Zeitangaben -helfen dabeiAussagen über zeitliche Zusammenhänge korrekt zu formulierenBeispiele: „Im Winter trage ich einen Mantel.“ „Im Sommer brauche ich keine Jacke.“ „Im Herbst regnet es.“Soziale sprachliche Wendungen im GebrauchIm Themenbereich „Die Jahreszeiten und das Wetter“ lernen die Schüler typische Redewendungen und HöflichkeitsformenKleidung und persönliche Vorlieben zu sprechenDie Schüler lernen„Heute ist es sehr kalt.“„Es regnet heute.“„Die Sonne scheint. Es ist warm.“Sie lernen„Ich mag den Sommer.“„Im Winter ziehe ich Jacke an.“„Meine Lieblingsjahreszeit ist Herbst.“Die Schüler äußern Bedürfnisse oder Wünsche im Zusammenhang mit dem Wetter„Ich brauche heute einen Regenschirm.“„Hast du einen Pullover?“Sie lernen außerdem„Wie ist das Wetter heute?“„Braucht man heute eine Mütze?“„Regnet es?“Phonologische Merkmale im GebrauchIm Unterricht zum Thema „Die Jahreszeiten und das Wetter“ werden zentrale phonologische Merkmale gezielt geübtDie Schüler achten auf die richtige Wortbetonung bei zusammengesetzten Nomen und Wetterbegriffen„Regenschirm“„Wintermantel“„Schneestiefel“Sie lernen die passende Satzmelodie zu verwendenBei AussagenBei FragenDie Schüler üben gezielt Lautverbindungen„Sport“ sch- wie in „schneit“„Schnee“ st- wie in „stark“„Stiefel“ Zusätzlich trainieren sie den Gebrauch typischer Diphthonge„leicht“ au wie in „Ich brauche“„Haut“ eu/äu wie in „heute“„Häuser“ -r in FrühlingIntonation bei Aussagen über das Wetter„Es regnet.“ – fallende Intonation. -„Die Sonne scheint.“ – neutrale bis fallende Intonation. Intonation bei Fragen zu Wetter u…„Was trägst du im Winter?“ – steigende Intonation. -„Wie ist das Wetter heute?“ – steigende Intonation. Satzrhythmus und BetonungBetonung von Adjektiven in Wetterbeschreibungen„Es ist sehr kalt.“Rhythmusübungen mit typischen Sätzen: -„Im Frühling regnet es.“ / „Im Sommer ist es heiß.“Soziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisSie verwenden Sätze wie: „Wie ist das Wetter heute?“„Es ist sehr warm.“„Es schneit.“Im Klassenzimmer üben sie„Ich habe einen Pullover an.“„Ich brauche meine Handschuhe.“Sie äußern Gefühle im Zusammenhang mit dem WetterAußerdem lernen die SchülerWünsche zu formulierenSie stellen Fragen und reagieren sprachlich angemessen darauf„Ich brauche einen Regenschirm?“„Ja„Die Sonne scheint.“
MEIN ZUHAUSEUnterthemen: Die WohnräumeDie Möbel und die GegenständeZielwortschatz im GebrauchDie Schüler lernen und verwenden im Unterricht gezielt den Wortschatz zu folgenden Bereichen: Räume: das HausZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Die Schüler wenden folgende grammatische Strukturen sicher anW-Fragen: Wo? Wie? Was?Adjektive in attributiver und prädikativer Stellung: großNegation mit „nicht“: Das Kinderzimmer ist nicht groß. Der Balkon ist nicht dunkelWechselpräpositionen (mit Dativ / Akkusativ) + Artikel: inDer Ball ist auf dem TischDer Stuhl ist neben dem SchreibtischFunktionen der grammatischen Strukturen im Gebrauch Informationen erfragen (mit W-Fragen)Wo ist der Ball?Was ist im Wohnzimmer? Eigenschaften von Räumen und Gegenständen beschreiben (mit Adjektiven)Das Wohnzimmer ist hell und schön. Lage von Gegenständen im Raum angeben (mit Wechselpräpositionen)Der Ball ist auf dem Teppich. Verneinung von AussagenDas Kinderzimmer ist nicht großSoziale sprachliche Wendungen im Gebrauch Räume und Gegenstände vorstellenDas ist mein Zimmer. -Im Wohnzimmer ist ein Sofa. Fragen zur Wohnsituation stellenHat die Wohnung einen Garten?Hat das Wohnzimmer einen Teppich? Antworten gebenNeinPartnerinterviews über die eigene Wohnung / das eigene Zimmer Wie ist dein Zimmer? Was hast du im Zimmer?Phonologische Merkmale im Gebrauch Aussprache von zusammengesetztem NomenWohnzimmerKinderzimmerSchlafzimmerKühlschrankSchreibtisch. Umlaute korrekt aussprechenSchränkeStühleBäder. Konsonantenverbindungen und schwierige Wörter übenGartenGarageSofaKühlschrank. Satzmelodie bei Fragesätzen und Aussagen bewusst einsetzenWo ist der Ball? (steigende Intonation)Die Wohnung hat drei Zimmer. (flache Intonation) Rhythmus und Betonung gezielt übenDer Ball ist auf dem Tisch. Intonationsmuster bei Ja-/Nein-FragenHast du ein Sofa?Soziale Sprachäußerungen zur Aussprachepraxis Wortakzent hervorhebenSchreib-tisch (nicht Schreib-tisch)Kühl-schrank. Präpositionen bewusst betonenDer Ball ist auf dem Tisch. Verneinung betonenDas ist kein Stuhl!Die Wohnung hat keinen Garten
MEINE UMGEBUNGUnterthemen: Die Geschäfte in der StadtDie Orientierung in der StadtDie WegbeschreibungZielwortschatz im GebrauchDie Schüler lernen und verwenden Wegbeschreibungen und Ortsangaben im Alltag: die MoscheeNomen: die MedikamenteAußerdem üben sie Ordinalzahlen (ersteZielgrammatik im Gebrauch (mit Beispielen)Verben: fahrenIch gehe zur PostWir suchen das Café. Geschäfte finden (Präpositionen + (plus) Dativ)Wo ist die Bank? – Sie ist gegenüber der Bank neben/vor/hinter/zwischen/auf + (plus) Dativ (dem/der)Präpositionen: dort„Wie komme ich...?“Verneinung: nicht-kein („Das ist nicht hier.“Wie komme ich zum Museum? –Sie müssen geradeaus gehen. müssen + (plus) InfinitivWegbeschreibungen (Imperativ + (plus) Adverbien)Gehen Sie links! Dann biegen Sie rechts ab!Grammatik: Trennbare Verben (ab-biegen)Funktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchFragen stellenHöfliche Sprachhandlungen im Gespräch (z.B. „Entschuldigung...“ „Vielen Dank!“ „Kein Problem!“)Soziale sprachliche Wendungen im GebrauchEntschuldigen SieVielen Dank für Ihre Hilfe!Kein Problem!Biegen Sie links ab!Gehen Sie bis zur AmpelPhonologische Merkmale im GebrauchDeutliche Aussprache von Richtungsangaben und OrtsbezeichnungenRhythmus bei Wegbeschreibungen (z.B. Gehen Sie geradeaus und dann links.) Intonation beiHöflichkeitsfragen (EntschuldigungBetonung bei Ordnungszahlen (ersteDiphthonge„au“„sch“ wie in „Schule“„st“ wie in „Straße“ (Anlaut: scht) BetonungenIntonationFrage: -Wie komme ich zum Bahnhof? (steigend auf „Bahnhof”) Aussage: -Gehen Sie geradeaus. (fallend)Phonetik-Übungen für WegbeschreibungenKonsonanten-TrainingSchule – Straße – links (sch-s-st)Ich suche die Buchhandlung (ch-Laute) IntonationsübungenFrage/Aussage-KontrastWo ist die Apotheke? (steigend)Sie ist hinter der Bank. (fallend)Soziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisBewusste Übung von häufig gebrauchten Redemitteln: Gehen Sie geradeausBiegen Sie die dritte Straße links abKorrekte Betonung bei Straßen- und OrtsnamenPraktische Anwendung in Dialogen und Rollenspielen zur Wegbeschreibung
DIE TIEREUnterthemen: Die Tiere und ihre EigenschaftenDie HaustiereDie BauernhoftiereZielwortschatz im GebrauchDie Schüler erweitern ihren aktiven Wortschatz zu den Themen HaustiereBauernhoftiere und Wildtiere. Sie verwenden gezielt Begriffe wie das TierFunktionen der grammatischen Strukturen im GebrauchDie Schüler verwenden die StrukturenTiere zu beschreiben (Der Löwe ist stark und gefährlich.)Fragen und Antworten zu formulieren (Hast du ein Haustier? – JaSoziale sprachliche Wendungen im GebrauchDie Schüler üben höfliche und alltagsnahe RedemittelWas ist dein Lieblingstier?„Die Katze ist süß.“„Der Hund ist klug.“„Wo lebt der Löwe?“Phonologische Merkmale im GebrauchIm Fokus stehen folgende AusspracheregelnDiphthonge: ei wie in kleinKonsonanten: ch wie in schwachSoziale Sprachäußerungen zur AussprachepraxisDie Schüler wenden die gelernten Lautmuster und Satzmelodien anSie trainierenFrageintonation bei Was ist dein Lieblingstier?Aussageintonation bei Mein Lieblingstier ist der Hund. Wortakzent z.B. kleinTierPferd Praktische Formulierungen für den schulischen und außerschulischen Alltag
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